Egon Schiele – schamloser Blick auf das erotische Zentrum

Egon Schiele: "Die Traumbeschaute", 1911____________________________________________________________
Egon Schiele:“Die Traumbeschaute”, 1911. Kunstdruck. Copyright © Art Galerie Nolden/H – Paris, Preis auf Anfrage: Anfragen an Art Galerie Nolden/H – Paris
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Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurden die sexuellen Motive in der Maleri eindeutiger und bald brachen alle Dämme: Klimt, Schiele und Picasso malten pornografische Fantasien, und die Surrealisten rebellierten gegen die bürgerliche Moral – und wurden so zu Wegbereitern von Warhol & Co.

Das Aquarell „Die Traumbeschaute“ ist ein Stück expressiver Erotik aus einer Mappe, die Egon Schiele im Auftrag des Kunsthändlers Karl Grünwald fertigte. Das Blatt gehört heute dem Metropolitan Museum im liberalen New York, ist diesem Museum mit zahlreichen anderen Bildern gestiftet worden, wird dort aber nicht ausgestellt. Bei der ‘Traumbeschauten‘ träumt eine junge Frau, dass ihr Geliebter kommt und mit ihr verkehren wird. Sie ist überaus erregt dargestellt. Mit beringten Fingern spreizt sie ihre Schamlippen, ihre Brustwarzen sind steif. Hier hat  Schiele einen erotisch-sexuellen Traum umgesetzt.

Egon Schiele: "Sitzende Frau im Rock", 1911 _____________________________________

Egon Schiele: “Sitzende Frau im Rock”, 1911. Kunstdruck. Copyright © Art Galerie Nolden/H – Paris, Preis auf Anfrage: Anfragen an Art Galerie Nolden/H – Paris

Nicht nur die Surrealisten erhoben zu Anfang des 20. Jahrhunderts die Liebe, den Eros zum Ursprung ihrer Kunstwelt. Der Sex bestimmte die Moderne von den Anfängen bis zu den Ausläufern. Und wo anders sollte sich das derart manifestieren wie in den Städten der Liebe und des Verdrängens, in Paris und in Wien um 1900, wo Sigmund Freud mit seiner Traumdeutung nicht zuletzt auch den Künstlern den Weg ins Unbewusste, ins Es öffnete, wo Eros und Thanatos ihre Kämpfe miteinander austragen. Sein 1899 erschienenes Buch “Die Traumdeutung” gilt noch heute als Standardwerk der Psychologie und beeinflusste die Künstler jener Zeit, nicht nur im Wien der Jahrhundertwende, wo Freud als Nervenarzt praktizierte, sondern auch die Surrealisten in Paris, die seine Traumanalyse zur künstlerischen Methode erhoben. Seither haben wir gelernt, Kirchtürme und Schlangen als phallische, offene Türen oder Pelz als Symbole des weiblichen Geschlechts zu lesen. Derartige Verschlüsselungen haben die beiden führenden Wiener Künstler dieser Zeit allerdings gar nicht erst angestrengt: Gustav Klimt und Egon Schiele sorgten mit ihren offenherzigen Werken für Skandale. In den Ateliers beider scheinen die Modelle Masturbationsmarathons abgehalten zu haben, blickt man auf die unüberschaubare Zahl hinterlassener erotischer Blätter. 4000 sind alleine von Klimt bekannt! Meist sind die Frauen in einem passiven Schlaf- oder Dämmerzustand dargestellt, ihr Geschlecht entblößt. Als “Inszenierung eines männlichen Blicks auf die Frau”, kritisierte Klimt-Biograf Gottfried Fliedl diese Zeichnungen.

Egon Schiele: "Mädchen in schwarzem Kleid mit gespreizten Beinen", 1910 © Leopold Museum, Wien Egon Schiele: “Mädchen in schwarzem Kleid mit gespreizten Beinen”, 1910  © Leopold Museum, Wien. Kunstdruck oder Leinwanddruck, Copyright © Art Galerie Nolden/H – Paris, Preis auf Anfrage: Anfragen an Art Galerie Nolden/H – Paris

Es gab aber auch Männer, die recht handgreiflich gegen “solche Attentate” gegen das Anstandsgefühl vorgingen: Ein Richter verbrannte 1912 während des Prozesses gegen Egon Schiele wegen Pädophilie im Gerichtssaal eine der beschlagnahmten Zeichnungen. Schiele saß schließlich nicht wegen des nicht nachweisbaren Kindesmissbrauchs, sondern wegen “Verbreitung unsittlicher Zeichnungen” 24 Tage im Gefängnis. Dabei erzählen diese Zeichnungen mehr vom Leid als von der Lust, vom quälenden Trieb und von der Vergänglichkeit des Körpers.

Egon Schiele, Liegende Frau mit grünen Hausschuhen, 1917

Egon Schiele: ” Liegende Frau mit grünen Hausschuhen”, 1917. Kunstdruck. Copyright © Art Galerie Nolden/H – Paris, Preis auf Anfrage: Anfragen an Art Galerie Nolden/H – Paris

Egon Schiele: "Selbstbefriedigung",  1911_____________________________________________________________

Egon Schiele: “Selbstbefriedigung”,  1911. Kunstdruck. Copyright © Art Galerie Nolden/H – Paris, Preis auf Anfrage: Anfragen an Art Galerie Nolden/H – Paris

Anders als vom Erotomanen Klimt, von dem gar kein Selbstporträt existiert, hat sich der junge Wilde Egon Schiele 1911 gleich bei der Selbstbefriedigung verewigt. Von hier aus ist eine direkte Linie zu den Wiener Aktionisten 50 Jahre später zu ziehen – wobei diese dem Sexuellen eine weitere, politische Bedeutung zustanden: So verzichteten sie aus Protest gegen den auf Produktivität versessenen, patriarchalen Kapitalismus meist auf die Einbeziehung erregter Geschlechtsteile.

Dieses 1911 datierte Blatt schließt thematisch und stilistisch an eine umfangreiche Gruppe männlicher Aktstudien Egon Schieles aus dem Jahr 1910 an, als deren Modell mit größter Wahrscheinlichkeit der Künstler selbst auszumachen ist. Das zeichnerische und das malerische Element halten darin einander die Waage. Die graphisch-lineare Darstellung als Erbe der secessionistischen Flächenkunst geht eine gelungene Symbiose mit der Farbgebung ein, die Schieles Entwicklung zum Aquarellisten widerspiegelt. Ein scharfer Bleistiftstrich definiert die Form auf dem leeren Hintergrund, die durch eine zarte Kolorierung betont wird. Nur an einigen Stellen unterstützen kräftige Pinselstriche die Kontur und heben so den Körper von der Bildfläche ab. Motivisch gilt das Hauptaugenmerk des Künstlers dem Rumpf und den gespreizten Beinen mit dem ebenfalls farblich akzentuierten Geschlecht, während der in die rechte untere Bildecke herabhängende Kopf als einzige Körperpartie von der Aquarellierung ausgenommen wird und sich auch kompositionell in Bedeutungslosigkeit verliert.

Egon Schiele:" Sitzender, schwangerer Akt", 1910, Aquarell, Kreide und DeckfarbenEgon Schiele:” Sitzender, schwangerer Akt”, 1910, Aquarell, Kreide und Deckfarben. Kunstdruck. Copyright © Art Galerie Nolden/H – Paris, Preis auf Anfrage: Anfragen an Art Galerie Nolden/H – Paris

Für den mit nur 28 Jahren verstorbene Egon Schiele war der Akt die größte Quelle der Inspiration. Seine erotischen Zeichnungen, für die er zu Lebzeiten noch verurteilt wurde, zählen heute zu den Ikonen der erotischen Kunst. Seit der Barockzeit gab es in der europäischen Kunst immer wieder erotische Darstellungen, die zunächst ausschließlich für den privaten Bereich gedacht waren. Erst im 20. Jahrhundert wurden solche Bilder öffentlich gezeigt, was zunächst – wie im Fall Schiele – noch auf große Empörung stieß. Schieles weiblichen Akte sind oft gebrochen von puppenhaft anmutenden Gesichtern, er gilt als Pionier seiner Zeit und als einer der größten Zeichner des 20. Jahrhunderts. Seine Werke zu zentralen Bereichen unseres Lebens, zu Erotik, Sexualität und Tod, waren im Wien des beginnenden 20. Jahrhunderts ein Skandal. Doch schuf Schiele neben seinen ungeschönten Aktdarstellungen auch psychologisch einfühlsame Bildnisse, in denen er das innerste Wesen der Porträtierten ergründete.

EGON SCHIELE: "MÄDCHENAKT", 1918, Lithographie auf Papier Egon Schiele: “MÄDCHENAKT”, 1918, Beistift auf Papier. Kunstdruck. Copyright © Art Galerie Nolden/H – Paris, Preis auf Anfrage: Anfragen an Art Galerie Nolden/H – Paris

Egon Schiele:"Liegender Akt",1918, Holzkohle, Wasserfarben auf Papier, 45 x 29 cm, Privatbesitz

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Egon Schiele:”Liegender Akt”,1918, Holzkohle, Wasserfarben auf Papier, 45 x 29 cm, Privatbesitz. Kunstdruck. Copyright © Art Galerie Nolden/H – Paris, Preis auf Anfrage: Anfragen an Art Galerie Nolden/H – Paris

In der großen Symphonie der Mädchen- und Frauenakte nimmt diese in sich ruhende Figur eine kammermusikalische Stellung ein. Sie hat nichts von jener provozierenden Obszönität der pubertären Proletariermädchen, die Schiele einen Gefängnisaufenthalt von vierundzwanzig Tagen im Bezirksgericht Neulengbach eingebracht haben wegen „Benutzung von minderjährigen Modellen“und wegen “Verbreitung unsittlicher Zeichnungen” noch von jener unerlösten Sexualität der Einzel- und Gruppenakte, die heute fast neunzig Jahre nach Schieles Tod (1918) als Höhepunkte expressionistischer Ausdruckskunst so besonders geschätzt und gesucht werden. Als Hintergrundmusik zu diesem Blatt könnten wir uns eher Schubert-Töne als solche von Arnold Schönberg oder Kurt Weil vorstellen, seinen Zeitgenossen.

Egon Schiele: "KNIENDER AKT", 1918 Schwarze Kreide auf PapierEgon Schiele: “KNIENDER AKT”, 1918, Bleistift auf Papier. Kunstdruck. Copyright © Art Galerie Nolden/H – Paris, Preis auf Anfrage: Anfragen an Art Galerie Nolden/H – Paris

Egon Schiele:"Frau nach vorne gebeugt", ( Rückseite: Liegende Frau, Gesicht nach unten), 1913, Bleistift auf Papier, 48 x 32 cm. Privatbesitz

Egon Schiele:”Frau nach vorne gebeugt”, (Rückseite: Liegende Frau, Gesicht nach unten), 1913, Bleistift auf Papier, 48 x 32 cm. Privatbesitz. Kunstdruck. Copyright © Art Galerie Nolden/H – Paris, Preis auf Anfrage: Anfragen an Art Galerie Nolden/H – Paris

Egon Schiele:"Liegende", ca, 1918, Bleistift auf Papier, 46 x 30 cm, Privatbesitz____________________________________________

Egon Schiele:”Liegende”, ca. 1918, Bleistift auf Papier, 46 x 30 cm, Privatbesitz. Kunstdruck. Copyright © Art Galerie Nolden/H – Paris, Preis auf Anfrage: Anfragen an Art Galerie Nolden/H – Paris

Schiele verbindet das innere Gesetz der Konzentration auf ein einziges Motiv – Aktmodell, Figurengruppe oder Stadt – mit dem äusseren, formalen Gesetz der Vogelperspektive. Es ist bekannt, dass Schiele im Atelier eine Leiter benutzte, um von deren Sprossen den richtigen Blickwinkel auf das am Boden oder auf dem Sofa liegende Modell zu bekommen. Wie ein Raubvogel möchte er die Stadt umkreisen, sagte er. Aus dieser Perspektive erfaßt er das Objekt; es wird Opfer seines Willens.

Egon Schiele": Liegender Akt", 1918, schwarze Contéstift auf Papier, 29.5 x 46 cm, Privatbesitz

Egon Schiele“: Liegender Akt”, 1918, schwarzer Conté-Stift auf Papier, 29.5 x 46 cm, Privatbesitz. Kunstdruck. Copyright © Art Galerie Nolden/H – Paris, Preis auf Anfrage: Anfragen an Art Galerie Nolden/H – Paris

Egon Schiele:"LIEGENDER AKT MIT ANGEHOBENEN BEINEN", 1914, Bleistift auf Papier, 48 x 32 cm, Privatbesitz

Egon Schiele:”LIEGENDER AKT MIT ANGEHOBENEN BEINEN”, 1914, Bleistift auf Papier, 48 x 32 cm, Privatbesitz. Kunstdruck. Copyright © Art Galerie Nolden/H – Paris, Preis auf Anfrage: Anfragen an Art Galerie Nolden/H – Paris

Egon Schiele:"SITZENDER WEIBLICHER AKT MIT ERHOBENEM BEIN", 1911-12, Bleistift auf Papier, 45 x 32 cm

Egon Schiele:”SITZENDER WEIBLICHER AKT MIT ERHOBENEM BEIN”, 1911-12, Bleistift auf Papier, 45 x 32 cm, Privatbesitz. Kunstdruck. Copyright © Art Galerie Nolden/H – Paris, Preis auf Anfrage: Anfragen an Art Galerie Nolden/H – Paris

Egon Schiele:"LIEGENDE, DEN KOPF NACH HINTEN GEBEUGT MIT GEOEFFNETER UNTERWAESCHE", 1918, Bleistift auf Papier, 30 x 46.5 cm, Privatbesitz

Egon Schiele:“LIEGENDE, DEN KOPF NACH HINTEN GEBEUGT MIT GEOEFFNETER UNTERWAESCHE”, 1918, Bleistift auf Papier, 30 x 46.5 cm. Privatbesitz. Kunstdruck. Copyright © Art Galerie Nolden/H – Paris, Preis auf Anfrage: Anfragen an Art Galerie Nolden/H – Paris

Egon Schiele:" Liegender Akt," 1917, schwarzer Conté-Stift und Bleistift auf Papier, 29 x 46 cm, Privatbesitz

Egon Schiele:” Liegender Akt,” 1917, schwarzer Conté-Stift und Bleistift auf Papier, 29 x 46 cm, Privatbesitz. Kunstdruck. Copyright © Art Galerie Nolden/H – Paris, Preis auf Anfrage: Anfragen an Art Galerie Nolden/H – Paris

Egon Schiele:" SITZENDES MÄDCHEN MIT SCHWARZEN STRÜMPFEN UND VORGEHALTENEN HÄNDEN", 56 x 37 cm

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Egon Schiele:” SITZENDES MÄDCHEN MIT SCHWARZEN STRÜMPFEN UND VORGEHALTENEN HÄNDEN”, ca. 1911, Gouache, Wasserfarben und Bleistift auf Papier, 56 x 37 cm. Privatbesitz. Kunstdruck. Copyright © Art Galerie Nolden/H – Paris, Preis auf Anfrage: Anfragen an Art Galerie Nolden/H – Paris

Egon Schiele:" FRAU MIT ERHOBENEM BEIN UND LILA STRÜMPFEN", 1911, Gouache, Wasserfarben und Bleistift auf Papier, 45 x 32 cm

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Egon Schiele:” FRAU MIT ERHOBENEM BEIN UND LILA STRÜMPFEN”, 1911, Gouache, Wasserfarben und Bleistift auf Papier, 45 x 32 cm. Privatbesitz. Kunstdruck. Copyright © Art Galerie Nolden/H – Paris, Preis auf Anfrage: Anfragen an Art Galerie Nolden/H – Paris

Egon Schiele:"SITZENDER AKT MIT ROTEN STRÜMPFEN", 1910, Gouache, Wasserfarben und schwarzer Bleistift auf Papier, 31 x 45 cm, Privatbesitz

Egon Schiele:“SITZENDER AKT MIT ROTEN STRÜMPFEN”, 1910, Gouache, Wasserfarben und schwarzer Bleistift auf Papier, 31 x 45 cm, Privatbesitz. Kunstdruck. Copyright © Art Galerie Nolden/H – Paris, Preis auf Anfrage: Anfragen an Art Galerie Nolden/H – Paris

EGON SCHIELE LIEGENDER AKT MIT ANGEZOGENEM RECHTEN BEIN, 1917Egon Schiele: “LIEGENDER AKT MIT ANGEZOGENEM RECHTEN BEIN, 1917, Bleistift auf Papier. Kunstdruck. Copyright © Art Galerie Nolden/H – Paris, Preis auf Anfrage: Anfragen an Art Galerie Nolden/H – Paris

Diese Aktzeichnung, in der Adele Harms, die Schwester von Schieles Frau, zu erkennen ist, spielt die Identifizierung der realen Person keine entscheidende Rolle. Dass dies durchaus im Sinne des Künstlers war, zeigt der Umstand, dass er nach Auskunft seiner Schwägerin „in diesen besonderen Darstellungen aus Rücksicht auf seine Frau deren Gesicht verfremdet“ habe. Der liegende Frauenakt mit aufgestecktem Haar in hochhackigen Schuhen taucht in Schieles letzten beiden Lebens–  und Schaffensjahren häufig auf. Gegenüber dem nervösen expressiven Stakkato und den angularen Gliedmaßen der früheren ausdrucksintensiven Arbeiten ist die Linienführung jetzt abgeklärter und souveräner. In der mit ruhigem, sicherem Strich auf die Bildfläche gesetzten Großform schlägt als Erbe des Jugendstils das Primat des Lineaments aus Schieles secessionistischen Anfängen durch. Unter Verzicht auf jegliche Modellierung sorgt allein der Kontur für die plastische Erscheinung der schwellenden Körperformen. Lediglich in Details, wie dem Gekräusel der Schamhaare, der Frisur oder dem Schuhwerk kommt eine mehr ornamental als sachlich wirkende Binnenzeichnung zur Anwendung.

Egon Schiele:"Liegender Akt", 1914, Bleistift auf Papier, 31 x 48 cm. Privatbesitz

Egon Schiele:”Liegender Akt”, 1914, Bleistift auf Papier, 31 x 48 cm. Privatbesitz. Kunstdruck. Copyright © Art Galerie Nolden/H – Paris, Preis auf Anfrage: Anfragen an Art Galerie Nolden/H – Paris

Egon Schiele:"MÄDCHENAKT MIT WEISSER UMRANDUNG", 1911, Gouache und Bleistift auf Papier, 29 x 44 cm, Privatbesitz

Egon Schiele:”MÄDCHENAKT MIT WEISSER UMRANDUNG”, 1911, Gouache und Bleistift auf Papier, 29 x 44 cm, Privatbesitz. Kunstdruck. Copyright © Art Galerie Nolden/H – Paris, Preis auf Anfrage: Anfragen an Art Galerie Nolden/H – Paris

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Literatur: Jane Kallir: Egon Schiele: The Complete Works, Expanded Edition 1998. Katalog zur Ausstellung der Österreichischen Galerie Belvedere im Musée d’Ixelles und in der Stadtgalerie Klagenfurt: Österreichischer Expressionismus – Malerei und Graphik 1905–1925, Blondé Artprinting Int. 1998.