Pablo Picasso – Kunst ist immer erotisch

"Dora et le minotaure," 1936. Copyright Succession Picasso 2001.Pablo Picasso: “Dora et le minotaure,” 1936. Copyright Succession Picasso, 2001

Der Begriff Erotik in der Kunst steht für alle Erscheinungsformen der Liebe, für die geistig-seelische Entfaltung der Geschlechtlichkeit, also auch der Sexualität, die als Bestandteil der menschlichen Persönlichkeit eben nicht ausschließlich körperorientiert, sondern ein Teil des Geistig-Seelischen ist. Der Zusammenhang von Sexualität und künstlerischer Kreativität ist ein Thema, das grosse Künstler wie Picasso bis zu ihrem Schaffenssende beschäftigte. Picasso wechselte seine Gefährtinnen mindestens so oft wie seinen Malstil. Und Egon Schiele glaubte, daß Geschlechtlichkeit die treiben Kraft aller Existenz war, und inmitten der strengen Moral-Codes und sexueller Unterdrückung seines Alters suchte er in seiner Kunst, um diesen lebenswichtigen menschlichen Impuls in all seinen Facetten zu erforschen.

 

Sehen Sie hier unsere Ausstellung mit den grossen Meistern erotischer Kunst:

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Egon Schiele:" Weiblicher Torso kauernd"
Egon Schiele:” Weiblicher Torso kauernd”
Pablo Picasso: "Scene erotiques", 1903, New York Metropolitain Musuem of Art
Pablo Picasso: “Scene erotiques”, 1903

 

Henri Matisse Figure Endormie, chale sur les jambes, 1929
Henri Matisse – Maler der sinnlichen Lebensfreuden
Roy Lichtenstein:"Collage for Nude with Joyous Painting, 1994
Roy Lichtenstein – Sweet dreams, Baby
Tom Wesselmann:"Great American Nude No. 70", 1965
Tom Wesselmann – Bedroom Faces
André de Dienes: "Nude"
André de Dienes – Wahrhaftigkeit und Inszenierung
André de Dienes Marylin Monroe, ca. 1949
André de Dienes – und die 19-jährige Marylin Monroe
ARAKI (2)
ARAKI – Protagonist des inoffiziellen Japans
Balthus- exzentrischer Provokateur
Balthus – exzentrischer Provokateur

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