Martin Kippenberger – "In der Kunst macht man keine dummen Scherze"

Martin Kippenberger: "Zuerst die Füße", 1991, Holz, Autolack, Metall, Format: 130 x 110 x 22 cm.

Martin Kippenberger: “Zuerst die Füße”, 1991, Holz, Autolack, Metall, Format: 130 x 110 x 22 cm. © Estate Martin Kippenberger, Galerie Gisela Capitain, Köln

Martin Kippenberger‘s (1953 – 1997 ) pflegte stets eine eigenwillige, provokative und ironische Auseinandersetzung mit Themen aus Kunstgeschichte und Kunstbetrieb. Er entwarf seine eigene Theorie und zerschlug sie wiederum sofort in Stücke. Die Skepsis war sein Instrument. Kippenberger hat seine Arbeit als Schnittpunkt künstlerischer Zusammenhänge und zirkulierender Ideen konzipiert, in einer für ihn typischen Mischung aus Feinheit und äußerster Grobheit. Eine außergewöhnliche 20-jährige Karriere, in denen er alle Kunstformen aufgriff – ob Malerei oder Skulptur, Papierarbeiten, Installationen, Photographien, Poster, Postkarten, Bücher und Musik. Seine Werke erzielen stetig steigende Preise und er zählt mit Gerhard Richter und Andreas Gursky zu den erfolgreichsten deutschen Künstlern der Gegenwartskunst….

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