Egon Schiele erotische Zeichnungen

EGON SCHIELE LIEGENDER AKT MIT ANGEZOGENEM RECHTEN BEIN, 1917Egon Schiele: “LIEGENDER AKT MIT ANGEZOGENEM RECHTEN BEIN”, 1917. Kunstdruck, Copyright © Art Galerie Nolden/H – Paris, Preis auf Anfrage: Anfragen an Art Galerie Nolden/H – Paris

Egon Schiele geht stets bis an die Grenzen der Darstellbarkeit, um Liebe, Leiden und Leidenschaften Ausdruck zu verleihen. Expressiv übersteigert, mit dynamischem Feder- oder Pinselstrich, geht es immer wieder um Eros, Selbstinszenierung und Tod. Mit dem Mittel der physischen Entstellung,  will er feurige Leidenschaften, Verzweiflung aber auch psychische Deformationen verdeutlichen. Im Alter von 19 hatte Schiele bereits schon seine ersten Erfolge, gleichzeitig aber auch Probleme wegen der „Verbreitung unsittlicher Zeichnungen“, die letztlich in der fälschlichen Beschuldigung sexueller Übergriffe an Minderjährigen gipfelten. 1915 wurde er in den miltärischen Verwaltungsdienst eingezogen und heiratete seine langjährige Freundin Edith Harms, die nicht nur entscheidend zur Beruhigung seines aufgewühlten Wesen beigetragen hat, sondern auch eine inspirierende Wirkung auf ihn hatte und oft von ihm porträtiert wurde. Das Jahr 1918 beraubte die Welt um die drei Lichtgestalten des Jugendstils: den bedeutendsten Architekten dieser Kunstepoche Otto Wagner, und die beiden größten Maler des Jugendstils und erotischer Werke: Gustav Klimt und am Ende des Krieges, durch die spanische Grippe, auch noch Egon Schiele.

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