Andreas Gursky – 99 cent

Andreas Gursky: „99 cent“, 2001, Offsetprint, Official exhibition poster for the “Retrospective Andreas Gursky 2001” in New York, it shows the motive “99 cent”, size: 142 x 86 cm

Andreas Gursky: “99 cent”, 2001,  offizielles Ausstellungsplakat, anlässlich der Retrospektive Andreas Gursky 2001 in New York, produziert in Zusammenarbeit mit dem Künstler, gedruckt auf schwerem Offsetpapier, Format: 142 x 86 cm. Preis auf Anfrage für Andreas Gursky 99 cent, hier: Anfragen an Art Galerie Nolden/H – Paris – klicken Sie hier! (Photo: Copyright © Art Galerie Nolden/H – Paris)

Andreas Gursky: „99 cent“, 2001, Offsetprint, Official exhibition poster for the “Retrospective Andreas Gursky 2001” in New York, it shows the motive “99 cent”, size: 142 x 86 cm

Andreas Gursky zählt heute zu den international gefeierten zeitgenössischen Künstlern. Mit seinen seit 1991 auch digital bearbeiteten Bildern geht er an die Grenzen des Mediums – ohne sie wirklich zu überschreiten. Gurskys fotografische Weltsicht ist aus vielen Blicken aus der Realität zusammengesetzt, diese mögen bearbeitet worden sein, aber er nimmt – ganz Becher-Schüler – das Dokumentarische als Ausgangspunkt. Wenn er einen Billig-Markt in den USA fotografiert, in dem jede Ware nicht mehr als 99 Cent kostet, dann schafft er eine treffende Metapher der Konsumgesellschaft. Dass das Bild für 2,9 Millionen US Dollar, 2007 bei Sotheby’s New York verkauft wurde, ist dann nur noch eine Ironie der Geschichte und wiederum eine Metapher für die Welt des Kunstmarktes. Gurskys Photographien lassen sich als Sinnbilder begreifen, deren Erkenntnisgehalt zwar auf der Abbildfunktion der Photographie beruht, jedoch nicht von der Authentizität der photographischen Abbildung abhängt.

Andreas Gursky: 'Mayday V', Original - Ausstellungsposter des Museum Istanbul, 2007. Blattformat: 59 x 42 cm. Von Andreas Gursky handsigniert

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